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Regensburg 1998 – scientific programme

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M: Metallphysik

M 28: Quasikristalle II

M 28.4: Talk

Thursday, March 26, 1998, 16:10–16:30, H 33

Bestimmung der Basis von Quasikristallen — •T. Haibach, A. Cervellino, and W. Steurer — Laboratorium f"ur Kristallographie, Eidgen"ossische Technische Hochschule Z"urich, CH-8092 Z"urich

Es wird eine, auf der Pattersonfunktion (Paarkorrelationsfunktion) im physikalischen Raum basierende, Methode [1] vorgestellt, die die Bestimmung der korrekten n-dimensionalen Einheitszelle eines Quasikristalls erlaubt. Als Konsequenz ergibt sich eine optimale Indizierung des Beugungsbildes. Die Gr"o"se der integrierten Pattersonmaxima h"angt von der Multiplizit"at und der Senkrechtraumkomponente des entsprechenden Vektors der Pattersonfunktion ab. Das Einbetten der Pattersonmaxima in den n-dimensionalen Raum erlaubt es, die Schar der ’Quasigitter’-Vektoren von der Schar der Dekorationsvektoren einer Zelle zu trennen. Diese Prozedur f"uhrt zu einem eindeutigen n-dimensionalen Gitter. Etwaigen Skalierungssymmetrien erlauben eine optimale Aufstellung der n-dimensionalen Einheitszelle. Die Leistungsf"ahigkeit der Methode wird an den "Uberstrukturen einer dekorierten Fibonaccikette [2] und der dekagonalen ’Edagawa’-Phase [3], einer "Uberstruktur von dekagonalem Al71Co7Ni22 gezeigt.

[1] A. Cervellino, T. Haibach, W. Steurer, Phys. Rev. B (1997) submitted

[2] F. Lançon, L. Billard, S. Burkov, M. de Boissieu, J. Phys. France 4, 283 (1994)

[3] K. Edagawa, H. Tamaru, S. Yamaguchi, K. Suzuki, S. Takeuchi, Phys. Rev. B 50, 12413 (1994)

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